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Aufnahmetechnik


Zur Aufnahmetechnik selbst gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Jeder sollte wissen wie er seine Kamera zu bedienen hat, und sein technisches Equipment „im Schlaf“ beherrschen. Da in der Naturfotografie oft Action und Bewegung vorherrschen sind häufig höchste Anspannung und Konzentration gefragt. Durch die blitzschnelle Reaktion auf die sich bietenden Motive hat man nur selten Zeit lange zu überlegen und an der Kamera etwas einzustellen.


Ein Lichtreflex im Auge des Tieres ist wichtig, und macht das Auge lebendig. Ohne diesen Lichtreflex entsteht mitunter ein lebloser Eindruck. Liegt die Schärfe des Fotos auf den Augen des Tieres, so empfindet der Betrachter dieses Foto als scharf. Eine tiefe Kopfhaltung des Tieres kann Angriffslust vermitteln, wirkt aber auch oft negativ auf den Betrachter. Tiere fotografiert man idealerweise auf Augenhöhe und nicht von oben herab oder von unten.  


Nur wen die Naturfotos Emotionen vermitteln, werden sie erst wirklich zu "Bildern",
insbesondere dann, wenn die Technik der Botschaft unterliegt!

Bienenfresser
Letzte Aktualisierung: 13.10.2017
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