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Kleine Helfer für Naturfotografen

...die aber nicht fehlen sollten.

Kamera, Objektive, Akkus, Speicherchips... Alles schön in einer Fototasche gepackt.
Nach dem Kauf einer neuen Kamera kann es vielen nicht schnell genug gehen die Gerätschaften im fotografischen Alltag einsetzen. Im Allgemeinen spricht ja auch nichts dagegen. Im Lauf der Zeit stellen viele aber fest, dass sich mit der Grundausstattung nicht alle fotografische Aufgaben problemlos meistern lassen. Für Spezialgebiete der Fotografie wie etwa in der Naturfotografie, kommt man ohne entsprechendes Zubehör nicht aus. In vielen Fällen erleichtern die kleinen und großen Helfer nicht nur das Vergnügen beim Bildermachen, sondern verlängern die Einsatzbereitschaft des Equipments oder sind zum sicheren Transport oder den Schutz der Ausrüstung schlicht notwendig. Es sind die kleinen Helfer, die das Fotografieren einfacher machen. Kleine Helfer die Großes bewirken.



Knieschoner:


Für niedrige Perspektive z.B bei Aufnahmen von Pflanzen in Bodennähe muss man oft knien. Hier helfen Knieschoner dem Naturfotografen ungemein.











Mückenschutz:


Leider kennen die kleinen Blutsauger jeden Fotoplatz und Naturfotografen sind „dankbare Opfer". Ein Mückenschutzmittel sollte also nicht fehlen.











Fernauslöser:

Mit einem Funkauslöser lassen sich Kameras aus Entfernung kabellos auslösen. So kann man zum Beispiel verwackelungsfreie Nahaufnahmen machen, ohne dabei das Motiv abzuschatten, oder für Aufnahmen bei denen die Tiere durch ihre Anwesenheit nicht gestört werden sollen und es keine Tarnmöglichkeit gibt.










Kameragurt:


Idealerweise ein Modell, das sich schnell abnehmen lässt, falls es einmal stört.
















Druckluft aus der Dose oder Blasebalg:

Jeder Besitzer einer Spiegelreflexkamera hat früher oder später Staub auf dem Sensor. Wir verwenden einen Blasebalg bzw. eine Klistierspritze die man in der Apotheke kaufen kann, um den Staub vorsichtig vom Sensor und den Linsen zu blasen.










Reinigungstuch:

Ein Mikrofasertuch gegen Staub oder Spritzwasser sollte man immer dabei haben.
















Bohnensack
:

dient zur Auflage der Kamera an Geländern, einer Autotür oder ähnlichem. Ein kleiner Bohnensack als Stativersatz ist handlich und leicht zu transportieren. Ein Bohnensack ist eine Art kleiner Polster (Kissen) das meistens mit Bohnen gefüllt wird. Auch andere Füllmittel wie z.B. Reis, Kichererbsen, Linsen, Kirschkerne sind aber ebenfalls geeignet.  Die Größe ist abhängig von der Ausrüstung, jedoch sollte die Kamera mit Objektiv gut darauf passen, dass nichts wackelt.









Regenschutz:

Nicht immer ist das Wetter das Beste. Manchmal will man auch Aufnahmen bei Regen machen. Damit die teure Digitale Kamera nicht nass wird sollte man Sie schützen. Hier gibt  es den "professionellen" Regenschutz der meist direkt auf Ihre Kamera zugeschnitten ist. Diese kosten manchmal aber schnell einige hundert Euro. Sparen Sie sich das Geld und legen lieber selber Hand an. Mit ein wenig Geschick können Sie aus einem wasserfesten Material und Klettband einen Regenschutz für Ihre Kamera selber "bauen". Noch günstiger sind flexible Abdeckhauben für Lebensmittel die Sie in jedem gut sortierten Supermarkt für ein paar Cent bekommen, oder Plastikbeutel. Zweckentfremdet und über die Kamera gelegt schützen auch sie vor Regen und Schnee.










Plastiktüten:

sollten immer in der Fototasche sein, als leichter, günstiger Feuchtigkeitsschutz für den Notfall unterwegs. Zum draufsetzen bzw. hinknien auf feuchtem Untergrund, oder als Schutz für die Ausrüstung.



Multifunktionswerkzeug:

Wird immer benötigt um Schrauben zu befestigen oder lösen, zum schneiden oder, oder, oder…
















Blumendraht und Klettband:

Um zum Beispiel im Bild ragende, störende Zweige aneinander zu binden.


Fernglas:

Ein Muss für jeden Tierfotografen. Auch hier sollte man zu einem Markenglas greifen. Qualität hat nun mal seinen Preis. Canon bietet hier z.B.  Ferngläser die mit einem optischen Bildstabilisator ausgestattet sind an. Dank des Bildstabilisators zeichnet sich das Bild durch wohltuende Ruhe aus - das Zittern wird wirkungsvoll unterdrückt.









Pinsel:

Kleiner weicher Pinsel um Staub von Kamera und Objektiven zu entfernen.











Schraubendreher
:

Ein Set mit kleinen Schraubendrehern aus dem Feinmechaniker Sortiment kostet im Baumarkt nur wenige Euro, hilft aber wenn sich die kleinen Schrauben an der Kamera oder Objektiv gelöst haben.













Sonnenblenden:

Ein unbedingtes Muss für jedes Objektiv!














Letzte Aktualisierung: 13.10.2017
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